Montag, 20. November 2017

1/18 Kyosho Lamborghini Countach LP400

1/18 Kyosho Lamborghini Countach LP400

es hat sich wieder einmal ein "Schnäppchen" auf eBay ergeben. Zum Verkauf stand einer der mittlerweile schon recht selten gewordenen 1/18er Countachs vom Hersteller Kyosho. Es handelt sich um ein Die-Cast-Modell der ersten Serie die als Full-Opening-Modelle hergestellt wurden. Dieser LP400 ist schwarz mit schwarzem Interieur.

Hier nun gleich die Bilder vom Unboxing:

Die typische Kyosho-Verpackung des Countach im Maßstab 1/18
 Die Rückseite der Schachtel zeigt einige Detailbilder vom LP400
 Die Styroporbox wird hier bei Kyosho nicht mit einem Klebeband verschlossen sondern mit einer Karton-Schleife
 Das Modell selbst ist zusätzlich mit reichlich Papier geschützt. Vorne links entdeckt man das Klappenöffner-Werkzeug
 Kyosho sichert das Modell nicht mit Schrauben von unten, sondern es gibt eine Kunststoff-Platte mit 4 Metall-Zapfen.
 Hebt man das Modell einfach nach oben aus der Styroporbox, hat man das Modell schon vor sich. Rechts seht ihr das Tool zum Öffnen der Klappen. Die Klappen sind mit 7 Kunststoff-Aufklebern gesichert. Sie lassen sich leicht und rückstandsfrei entfernen.
Die Detailierung des Gitterrohrahmens macht Kyosho ähnlich wie AUTOart. Auffallend sind die 4 Löcher von der Transportsicherung ebenso wie bei der geschraubten Variante bei AUTOart.
Hier sind die Löcher aber etwas kleiner da kein reingeschnittenes Gewinde von den Schrauben her sichtbar ist.
Der klare Vorteil ergeht bei der Aufhängung an Kyosho da es wirklich beweglich ausgeführt ist. Beim AUTOart-Modell ist das Fahrwerk starr.
 Blick auf die hintere Fahrwerksaufhängung. Die Federung funktioniert. Ein optischer Nachteil sind die Kreuzschrauben-Köpfe die nicht Scale sind. Der Auspuff ist detailiert und die Endkappen doppelwandig dargestellt. Seitlich ist ein Grat in der Chrom-Oberfläche sichtbar.
 Die vordere Aufhängung. Auch sie federt
 Die Schriftzüge am Heck des LP400 sind mit Klebestreifen gesichert. Sie lassen sich sehr leicht entfernen ohne das der Schriftzug mit abgeht.
Die Verglasung des Modells ist genau eingepasst und die Scheibenrahmen sind sauber lackiert. Das verwendete Kunststoff für die Tür-Verglasung könnte etwas hochwertiger sein. Hier sieht man die etwas ungleichmäßige Oberfläche an den Lichtreflexionen und das Kunststoffglas verzerrt etwas. Die Frontscheibe verzerrt nicht. 
Die Front des LP400: Die Frontklappe ist mit 2 kleinen Scharnieren befestigt, öffnet und schliesst leichtgängig. Die Spaltmasse sind gleichmäßig. Der Scheibenwischer ist recht detailiert. Er besteht aus einem Kunststoffteil und legt sich nicht perfekt an die Frontscheibe an. Die Scheinwerferklappen sind auf der Fahrerseite etwas erhöht. Das Lamborghini Emblem ist erhaben und er Aufdruck sehr gut erkennbar.
Die Heckklappe ist bei meinem Modell recht genau eingepasst. Ebenso die Entlüftungsschlitze aus Kunststoff die matt-schwarz lackiert sind.
So sieht ein Full-Opening-Modell aus wenn alle vorhandenen Klappen geöffnet sind. Auch sollten die Klappen selbst in offener Position bleiben und nicht von selbst wieder zu fallen.
Der Kofferraum ist hell beflockt. Der Motor präsentiert sich sehr detailiert wobei es im AUTOart Modell noch etwas feiner zugeht.
full-opened
Einblick in den vorderen "Kofferraum" mit Ersatzrad Batterie-Anschlüsse und Bremszylinder
Hier sieht man auch das Hupenhorn
Die Front im Detail: Die Scheinwerfer hat Kyosho etwas originalgetreuer gemacht als das AUTOart Modell. Die Reflektoren haben die richtige Größe. Die Scheinwerfer bleiben selbst in aufgeklappter Position. Die Lackierung der Frontklappe ist nicht tadellos und etwas rauh. Man sieht es an der Lichtreflexion.
Rein ins schwarze, top gestylte 80ziger Jahre Interieur. Das Armaturenbrett ist schwarz und fein beflockt. Die Fußmatten sind hell beflockt. Die Mittekonsole ist detailiert und das Dach hat einen Headliner. Heisst es ist verkleidet.
Die Schalen-Sitze sind aus weichem, mattem Kunststoff gefertigt. Die Armaturen bestehen aus fei bedruckten Decals
Die Gurte und die umliegenden Verkleidungen sind aus matt-schwarzem Kunststoff und recht originalgetreu.
Das gesamte Modell wirkt mir seiner schwarzen Aussenlackierung und dem schwarzen Interieur optisch sehr stimmig. Die Lackierung der Karosserie ist bis auf die vordere Klappe sehr gut. Die Anbauteile sind genau, aber nicht perfekt eingepasst.
An der Seitenansicht erkennt man das "kyoshotypisch" nach vorne abfallende Dach. Die Felgen sind detailiert. Im verchromten Centercap findet man den Lamborghini Stier die Ventile fehlen auch nicht.
Die Heckansicht des LP400 mit den doppelwandigen Endrohren
An der Front sind die etwas ungenau eingepassten Klappscheinwerfer zu erkennen. Die Blinker/Positionsleuchten sind weiß.



Fazit:
Da die Countachs von Kyosho derzeit schon relativ rar sind, haben die Modelle ihren Preis. Dieses Exemplar habe ich über eBay aus Griechenland recht günstig ersteigern können. Je nach Farbe und Countach Baujahr erreichen Kyosho Countachs bereits Preise über mehrere hundert Euro. Wenn man etwas Geduld bei der Suche seines Countachs mitbringt kann man aber durchaus noch ein "Schnäppchen" machen. Die Kyoshos gehören neben den AUTOart Modellen zu den hochwertig gemachten Ausführungen. Die Marktpreise der Countach-Modellautos (vorallem die bereits selten gewordenen) machen es dem Original Countach nach und werden in Zukunft steigen.
Somit sollte ein Countach von Kyosho in der Countach Sammlung nicht fehlen.

Donnerstag, 9. November 2017

1/43 Minichamps 40 Anniversary Countach

1/43 Minichamps 40 Anniversary Lamborghini Countach LP 400


Der "Neue" in der Countach-Sammlung ist eingetroffen. Es handelt sich um die 40 Anniversary Edition des Countach LP 400 1974. 1973 wurde der LP 400 in Genf der Öffentlichkeit präsentiert.
Die auf 3.333 Stück weltweit limitierte Minichamps Sammlerbox ist meiner Meinung nach sehr edel gemacht. Die Box selbst besteht aus dickem Karton und ist komplett mit einer glänzenden und hochwertig bedruckten Schicht überzogen. Das Design und die Farbauswahl ist sehr gut gelungen und wirkt zusammen mit dem Modell durchgehend stimmig. Die Druckqualität auf der Box ist sehr fein aufgelöst. Auf der Innenseite des klappbaren Deckels findet man Bilder vom Countach und einige technische Daten.
Das Modell selbst ist aus Metall. Die Die-Cast Oberfläche präsentiert sich fehlerlos, wurde fein poliert und ist mit einer dünnen Klarlackschicht überzogen, damit das rohe Metall dauerhaft geschützt ist. Die Verarbeitung der Oberfläche ist top. Aus Kunststoff bestehen die Motorhaube und die oberen Lufteinlaßabdeckungen die silber lackiert sind. Diese bemerkt man aber erst auf den zweiten Blick da sie minimal etwas matter sind und farblich leicht vom Metall abweichen. Das stört dem Gesamtbild kaum. Das Interieur des Closed-Modelles ist schwarz mit einigen Silberelementen...

Hier ist sie die 40 Anniversary Countach Sammler Box. Hochwertig gemacht und stimmig durchgestylt
 Nach dem Öffnen der Box begegnet dem stolzen Besitzer noch eine Transportsicherung aus Kunststoff. Die muss natürlich sofort entfernt werden...
...damit man freien Blick auf das Modell selbst hat.
 Die polierte Metalloberfläche wirkt auf den Bildern leider nicht so edel wie in Natura. Diese Oberflächenvariante ist Minichamps wirklich sehr gut gelungen!
 Auf der Innenseite des Box-Deckels findet man einige technische Daten und Bilder des Countachs
 Die Base auf der das Modell steht steigt keilförmig nach hinten an
Die Druckguß Oberfläche ist fehlerlos
 Hier sieht man an der Motorhaube, da sie aus Kunststoff gefertigt ist, je nach Lichteinfall eine leichte farbliche Abweichung zum umliegenden Metall. Auch die oberen Lufteinlaß-Abdeckungen sind aus Kunststoff. Die schwarze Lackierung ist sauber
 Die Heckleuchten sind passgenau eingefügt, Kleberrückstände an den verklebten Kleinteilen konnte ich soweit keine finden
  Da es sich um ein funkelndes Closed-Modell im Maßstab 1/43 handelt, ist das Interieur schwer zu fotografieren.
Hier sieht man in der Lichtreflexion die Oberfläche. Sie zeigt minimalste, ganz feine Polierspuren die über die gesamte Metalloberfläche (gewollt) gleichmäßig sind. Die linke Blinkerabdeckung passt an der unteren Kante nicht 100%ig. Am vorderen Lamborghini Emblem sind leiche Kleberrückstände vom Decal sichtbar.
Die Sammler-Boxen bekommen eine fortlaufende, eingestanzte Produktionsnummer bis 3.333.

Fazit:
Die 40-Anniversary Countach Sammlerbox ist Minchamps wirklich sehr gut gelungen. Sie ist farblich perfekt abgestimmt, das Modell sehr fein gemacht. Die Oberfläche hätte ich mir Live nicht so edel vorgestellt da sie auf diversen Bildern die im Netz so herum kursieren nicht richtig zur Geltung kommt.
Wenn ihr eine Sammlerbox ergattern könnt zugreifen, ihr werdet sicher begeistert sein - und sie ist etwas besonderes!

Sonntag, 29. Oktober 2017

Baubericht 1/24 Modellisto-Exklusiv Modell Mercedes AMG 6x6


Jubiläum: Der 100ste Blog-Beitrag:


Hinter den Kulissen: Wie entsteht ein Modellisto-Exklusiv Modell?

Für alle Interessenten von Handarbeits-Modellen kommt hier für Euch ein Baubericht des 1/24 Mercedes-G AMG 6x6. Als solide Basis der Modelle dient das populäre Welly-Modell im Maßstab 1/24 das in vielen Details aufgewertet wird und eine hochwertige Edelmetall-Oberfläche erhält. Das Modell wird vor dem zerlegen begutachtet ob alle Teile richtig sitzen. Nur die Top verarbeiteten Modelle werden vorsichtig zerlegt und mutieren in Handarbeit zum Exklusiv-Modell. Die Druckguß-Teile werden bei einem renommierten Oberflächenveredler zuerst abgebeizt. Danach werden die rohen Karosserie-Teile begutachtet und von diversen unschönen Graten befreit und die Oberfläche fein geschliffen. Die so aufbereiteten Metallteile gehen zurück zum Beschichter der die Teile vernickelt und dann, je nach Oberflächenwunsch, echt verchromt oder echt vergoldet. Nachdem die Edelmetall-Oberfläche fertig ist beginnt die Feinarbeit.
Die Kunststoff-Einzelteile werden genau unter die Lupe genommen und diverse Grate aus der Herstellung werden entfernt. Je nach Ausstattungswunsch geht es dann an die Lackierung der einzelnen Teile wie Sitze, Armaturenbrett, Interieur Böden und Türverkleidungen. Das Chassis wird farblich aufgewertet. Die edle Ladefläche des AMG 6x6 bekommt wie im echten Original eine Holzvertafelung die aus hochwertigen Echtholz-Furnierplanken gemacht wird. Die Radhäuser werden auf Serienstand  umgebaut. Welly zeigt bei seinem Modell die Ladepritsche im Vorserienstand mit rundlicheren Radkästen. In der Serie wurden sie eckig. Das wird auch in unserem Exklusiv Modell so gezeigt. Hinzu kommt noch das Reseverrad welches in der Ladepritsche liegt. Anbauteile die nicht in chrom sein sollen werden sorgfältig entlackt, verschliffen und neu lackiert. So entstehen viele Varianten und Einzelstücke dieses Modells. Auf Wunsch kann das Schiebedach geöffnet gebaut werden. Wie das funktioniert ist unten bei den Bildern zu sehen. Der Motorraum wird ebenso farblich aufgewertet. Die zusätzliche Heckstoßstange war am Vorserienmodell, wie es Welly zeigt, noch nicht montiert. Aus Sicherheitsgründen (Auffahrunfälle) wurde diese zusätzliche Stoßstange am Heck eingebaut. Diese zeigen wir auch im Exklusiv-Modell als Scratch-Build. Dies sind in kurzer Zusammenfassung die größeren Bauschritte die ein Modell durchläuft.
Nun zu den Bildern:

Die Ausgangsbasis ist das 1/24er Welly Modell wie hier im Bild zu sehen
Das Modell wird sorgfältig bis auf die Einzelteile zerlegt
Nach Entfernen der Türverkleidungen kommt man an den Öffnungsmechanismus
Das Türgelenk wird zerlegt, der Aussenspiegel entfernt, damit zum Beschichten nur noch das Türblatt übrig bleibt
Das Teilespektrum. Auf dem Bild noch nicht zerlegt sind die Reifen mit Felgen. Diese sieht man weiter unten
Bei den Modellisto Exklusiv "Prototypen" wurden 3 Autos gleichzeitig zerlegt. Damit nichts durcheinander kommt wird alles schön sortiert. :-)
Pro Modell kommen insgesamt 4 Metallteile zum Beschichter. Die Hauptkarosserie, die beiden vorderen Türblätter und die Motorhaube. Sie werden entlackt und fein bearbeitet bevor die Oberfläche veredelt wird.
Hier sieht man die Metallteile des 3er Sets der ersten Prototyp-Modelle
Der Beschichter darf loslegen...
...der Beschichter ist fertig.
Die 3 Prototypen in Echtgold, Silberchrom und Schwarzchrom
Hier die Echt-Gold-Oberfläche
Für das Prototypen 3er Set werden die Exterieur-Anbauteile in diversen Farben lackiert. Dazu müssen die Teile entlackt und fein angeschliffen werden. Wenn der Lack ausgehärtet ist, wird die Oberfläche poliert und erhält so ihren Hochglanz. Diese Teile können in verschiedenen Farben auf Kundenwunsch hin lackiert werden.
Die Räder werden von den Felgen gezogen und der rote Ring lackiert
Links seht ihr das Modellisto Exklusiv Modell-Rad mit dem roten Ring, rechts das Rad vom Basis-Modell.
Ein Reifensatz ist fertig. Das 7. Rad ist das Ersatzrad welches auf der "Ladepritsche" liegt. Auf dem Welly-Modell gibt es kein Ersatzrad.
Oh, erwischt beim Lackieren aller Beleuchtungsteile. Alle Beleuchtungsteile werden auf der Rückseite Silber lackiert und sehen am Modell besser aus da die Karosseriefarbe nicht mehr durch die transparenten Teile hindurch scheint!
Der Motorblock wird farblich aufgewertet. Rechts der Motor des Basis Modells, links das aufgewertete Teil. Der Kühlflüssigkeitsbehälter ist auf diesem Bild noch schwarz.
Hier der Vergleich zwischen der AMG Motorvariante links und der Brabus Ausführung rechts.
Der Chassisboden oben vom Basis-Modell, darunter wurde mit der farblichen Aufwertung am Prototyp-Modell bereits begonnen. Die Auspufftöpfe und Endrohre werden demontiert und neu lackiert.
Ein Chassis-Boden eines Kunden-Modells
Die zusätzliche Heck-Stoßstange in Scratch-Build Bauweise. Als Material wird Styrene verwendet und silber lackiert.
Die Unterseite der hinteren Radhäuser ist am Basis-Modell schwarz. Die farbliche Aufwertung arbeitet optisch einen Teil der Karosserie (gold), die Luftdrucktanks und deren Befestigungsschellen für die Fahrwerksverstellung heraus. Die Seitenwand wird matt-schwarz lackiert.
Hier am Bild das Ergebnis noch vor dem Endfinishing wo noch kleine Fehler nachgebessert werden.
 Ein sehr aufwendiger Herstellungsschritt ist das geöffnete Schiebedach als Zusatzausstattung. Oben sieht man das geschlossene Schiebedach
 Die Öffnung wird rundherum vorsichtig aufgebohrt...
 ...und das Innere Teil herausgeschnitten bzw. gefräst.
 Nach dem Gleichfeilen bzw. Schleifen hat man die exakte Öffnung
 Soweit alles gut. Nur spielt die Metallkarosserie nicht ganz mit. Ein Teil des Metall-Dachrahmens möchte nun natürlich direkt in die Schiebedachöffnung stehen und sich präsentieren wie toll sie ist. Nur können wir sie bei geöffnetem Schiebedach dort nicht wirklich brauchen. Was machen wir da?
 Tja, klingt nicht nur so, sondern ist auch ein Mehraufwand. Die Metallkarosserie muss in diesem Bereich etwas größer herausgefräst werden, da man ansonsten das dicke Metall sieht, was wir nicht wollen...
 So sieht das ganze gut aus. :-)
 Nun geht es ans Schiebedach selbst und die Details. Da man beim geöffneten Schiebedach noch etwas vom Deckel sieht muss dieser angefertigt werden. Ab hier geht es komplett "Scratch-Build" aus Styrene Material weiter.
 Schaut man von oben auf das Fahrzeug, sieht man eine Kante des Schiebedachdeckels hinten und seitlich die silbernen Führungsschienen. Diese Teile werden aus Styrene hergestellt.
 Damit man das Dach perfekt aufsetzen kann, müssen alle Teile auch im Innenraum ineinander greifen und passen. Der Innenraum und das Dach werden je nach Ausstattungsfarbe lackiert.
 Die Frontscheibe hat es der Karosserie nachgemacht und ragt ebenso in die Schiebedachöffnung. Überraschung!
Rechts sieht man die Scheibenteile des Basis Modells und links die angepasste Version des Modellisto-Exklusiv Modells. Auch bei geschlossenem Schiebedach sieht man beim Modellisto-Modell diesen Krater nicht, da auch dort das Scheibenteil am Dach verkleidet wird!
Die Dachuntersicht bei der geöffneten Schiebedach-Version in Styrene "Scratch-Build" hergestellt.
 Vor dem Zusammenfügen der Teile
 So sieht der Schiebedachbereich aus. Hier in rot lackiert passend zur roten "Brabus" Ausstattung. Man sieht etwas von den silbernen Seitenschienen und den Schiebedachdeckel 
Das Unterdach des Prototypen-Modells vor dem Endfinish.
Die Scheibenrahmen, Exterieurleisten und Abdeckungen werden wie beim Original seidenmatt-schwarz lackiert
 Die Radkästen auf der "Pritsche" werden aus Styrene hergestellt. Die rundlichen Teile des Basismodells werden mit 3 Streifen verkleidet
 Links die Rohversion und rechts das geschliffene Teil.
 Das geschliffene und in der Länge richtig angepasste Teil fertig zum lackieren und Einsetzen in die Pritsche 
 Das Basismodell zeigt die Vorserienausführung die nur braun lackiert ist. Wir kreieren die Serienversion mit Echtholzfurnier. Hier ist genaues Arbeiten sehr wichtig.
Begonnen wird mit den Seitenwänden und die Radkästenverkleidungen werden fertig lackiert eingesetzt. Danach gehts mit dem Boden weiter. Messingleisten werden gesetzt und die restlichen Furnierleisten genau eingepasst. Wenn alles verkleidet ist, wird das Holz fein geschliffen und bekommt eine Schicht Klarlack matt gesprüht.
Hier sieht man den Einbau der kompletten Pritsche in die Karosserie
 Die eingepasste Pritsche noch ohne Reserverad. Schön zu sehen die Messingschienen
Das Reserverad wird originalgetreu montiert.
 Detailaufnahme eines Kundenmodells in Goldausführung. Die Kotflügel werden schwarz glänzend gesprüht und wirken somit hochwertiger als am Basismodell. Ein kleiner aber feiner Unterschied! Die Innenraumbereiche wo Teppich liegt wird matt-schwarz lackiert. Oder auf Wunsch mit Samtfolie ausgelegt (DC-Fix).
 Blick ins Cockpit der Gold-Version
 Das Basismodell ist innen komplett schwarz. Alle Details werden in Handarbeit herausgearbeitet.
Interieur im Fond. Ab hier werden die Hauptbaugruppen Chassis-Boden, Chassis Oberteil inkl. Interieur und Karosserie mit montierter Pritsche, Exterieur Anbauteilen, Türen und Motorhaube wieder zusammengefügt.
Zum Schluß werden die Reifen angebracht. Das fertige Modell wird nochmals Begutachtet und das Endfinish beginnt. Dort werden etwaige kleine Fehler noch beseitigt.
 Blick ins Interieur der Goldversion
 Interieur der Goldversion
Motorraum der Goldversion mit AMG Motor. Im Bild fehlt noch die Verspiegelung der Motorhaube.
Der Prototyp der Schwarz-Chrom Version mit rotem "Brabus" Interieur und geöffnetem Schiebedach (offenes Schiebedach ist Aufpreis)
 Das komplett rote "Brabus" Interieur.
Die "Brabus" Motor-Variante des Prototyp-Modells.
 Ein Bild mit Blick auf die Motorhauben-Verspiegelung.
 Die 3 kultigen Modellisto-Prototypen in Reih und Glied.
Die Modelle kommen in hochwertigen Vitrinen zum Kunden. Hier das 3er Set.
Auch die Einzelmodelle bekommen eine hochwertige Vitrine.

Zusätzlich bekommt jeder Kunde ein hochwertiges Emblem und ein Echtheitszertifikat!

Ich hoffe mein Einblick hinter die Kulissen hat euch gefallen und freue mich auf ein Like.
Wenn ihr Fragen habt Wünsche, Anregungen und Beschwerden, es wird alles beantwortet.

Zu finden sind die Modelle auf unserem Webshop. Dort findet ihr auch unseren Kontakt und weitere Informationen zum Bestellvorgang: